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Cake day: August 7th, 2024

Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch
Anrufen (kostenfrei) - auch im Zweifelsfall Tel.: 0800 22 55 530

Telefonzeiten

  • Mo., Mi., Fr.: 9.00 bis 14.00 Uhr
  • Di, Do: 15.00 bis 20.00 Uhr
  • Nicht besetzt an bundesweiten Feiertagen und am 24. und 31. Dezember.

Das Hilfe-Telefon berät anonym und auch in Gebärdensprache.
Standardmäßig findet die Beratung auf Deutsch statt. Auf Wunsch der anrufenden Person kann jedoch zu Beginn des Gesprächs auch eine Dolmetscherin für weitere Sprachen hinzugeschaltet werden.

Außerhalb unserer Telefonzeiten können Sie uns eine Nachricht schreiben.

Mehr unter Hilfeportal sexueller Missbrauch

**Suizidgedanken: Wo Betroffene Hilfe bekommen ** Bei akuter Suizidgefahr: Notruf 112

Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (Tel.: 0800/111-0-111) oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: Tel.: 0800/111-0-333 oder 116 111; wochentags von 14 bis 20 Uhr)

Auf den Seiten der Deutschen Depressionshilfe sind Listen mit regionalen Krisendiensten und mit Kliniken zu finden. Zudem gibt es viele Tipps für Betroffene und Angehörige.

Über www.telefonseelsorge.de ist eine Online-Beratung möglich.

Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen bietet die Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention: www.suizidprophylaxe.de.

In der deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige, um die Situation und die Versorgung Depressiver zu verbessern. Sie bieten Depressiven ein Email-Beratung als Orientierungshilfe an.

Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen zur Depression bieten die örtlichen Kontaktstellen (KISS).

Hilfe in akuten Krisen

Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten, die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter 112. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222.

Demnach kostet jeder Hitzetag – also jeder Tag mit Temperaturen über 30 Grad – die bayerische Wirtschaft rund 73 Millionen Euro. Das beinhaltet allerdings nur die Kosten, die durch reduzierte Produktivität, Arbeitsausfälle und Arbeitsunfälle entstehen. Erhöhte Ausgaben im Gesundheitswesen etwa oder hitzebedingte Reparaturen an Straßen und Schienen sind nicht berücksichtigt.